Empty Nest. Wenn die Kinder aus dem Haus gehen

Die Kinder werden groß und gehen ihre eigenen Wege. Endlich bliebe für die Mütter und Väter wieder Zeit, sich auf sich selbst zu besinnen und die neue Freiheit zu genießen. Doch stattdessen spüren sie eher Leere oder Traurigkeit. Sie fallen in ein Loch und haben das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden. Die Amerikaner nennen die Krise, wenn die die Kinder aus dem Haus gehen „Empty-Nest-Syndrom“. In der neuen Selbsthilfegruppe wollen sich Mütter und Väter entwachsener Kinder austauschen und Mut machen, das neue Leben zu gestalten und zu genießen. Weitere Themen können das richtige Verhältnis von Nähe und Distanz sein, oder wie die neue, erwachsene Beziehung zu den Kindern gestaltet werden kann. Nicht zuletzt sollen auch Ideen und Träume Raum haben, die nun auf der Tagesordnung stehen, damit sich die Eltern wieder wohl fühlen können.

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